Nach einem vergleichsweise ruhigen Sommer kommt wieder Bewegung in den Pelletmarkt. Die Heizsaison rückt näher, und viele prüfen den Rest im Silo: reicht er bis in den Frost, oder beginnt die Saison mit halbleerem Lager?
Was die Saison zeigt
Die sommerliche Nachfrageschwäche ist normal, kein «Ende des Marktes». Werden die Nächte kühler, kehrt das Interesse schneller zurück, als Lieferkapazitäten wachsen. Typisch ist der Anstieg des Richtwerts je Tonne im August und September.
Ein Plus von 5–7 % im Monat wirkt im Widget scharf, wirkt im Jahreschart aber oft nur wie die Rückkehr auf ein gewohntes Herbstniveau — nicht wie ein neuer historischer Peak.
Statt Panik prüfen
- Wie viele Tonnen liegen wirklich noch da — Vorratsrechner.
- Welche Form passt: lose oder Sackware.
- Sind die Pellets vom Vorjahr noch trocken — Lagerung.
Wir geben keine Signale «heute kaufen». Der Text soll den Chart erklären — die Entscheidung bleibt beim Haushalt.